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Deutsche Redewendungen und Sprichwörter

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… Bedeutung, Herkunft und Interessantes über unsere Redewendungen

Rückseite einer Silbermünze von Athen ausgestellt, ca. 450 v. Chr. Motiv: Eule, Olivenspray und Mondsichel mit Inschrift ΑΘΕ, Foto: © Marie-Lan Nguyen / Wikimedia Commons, Lizenz:CC BY 2.5 siehe Bildquelle unten.

Rückseite einer Silbermünze von Athen ausgestellt, ca. 450 v. Chr. Motiv: Eule, Olivenspray und Mondsichel mit Inschrift ΑΘΕ, Foto: © Marie-Lan Nguyen / Wikimedia Commons, Lizenz:CC BY 2.5 siehe Bildquelle unten.

Die deutsche Sprache ist eine sehr exakte und bildhafte Sprache, mit der sowohl wissenschaftliche Zusammenhänge als auch tief gehende Poesie und philosophische Gedanken erstaunlich gut abgebildet werden können.
Erstaunt bin ich auch immer wieder über die Vielzahl der Redewendungen und Sprichwörter. Wir benutzen diese tagtäglich meistens ohne etwas über ihren Ursprung zu wissen. Oft ist deren Ursprung Jahrhunderte alt oder wurde aus anderen Sprachen abgeleitet. Schaut man mal genauer hin zeigen unsere Redewendungen wie spannend und lebendig doch unsere eigene Geschichte ist und wie diese diese Geschichte in uns lebendig bleibt indem wir unsere Redewendungen von Generation zu Generation weitergeben.


Hier möchte ich diese Art Redewendungen sammeln und hoffe, dass dem Leser die Faszination genauso packt wie mich. Bitte haben Sie Verständnis das diese Sammlung nur langsam wächst.

  1. Eulen nach Athen tragen – Etwas tun, was absolut unnötig und überflüssig ist.     Herkunft, weitere Informationen.
  2. Ins Fettnäpfchen treten” – Es sich mit jemandem verderben,  weil ein Thema angeschnitten wurde, das für den Betroffenen unangenehm istHerkunft, weitere Informationen.
  3. Jemanden mit Argusaugen beobachten” – etwas unaufhörlich und unermüdlich zu beobachten oder etwas nicht aus den Augen zu lassen. Herkunft und weitere Informationen.
  4. Sicher wie in Abrahams Schoß sein” – sicher und geborgen sein – Herkunft und weitere Informationen.
  5. Jemanden einen Bärendienst erweisen” – Eine Tätigkeit die man für jemanden in guter Absicht macht, die jedoch negative Auswirkungen für denjenigen hat. Herkunft und weitere Informationen.
  6. blau machenSeiner Arbeit nicht nachgehen, der Arbeit oder Schule ohne triftigen Grund fernbleiben. Entsprechnd ist der “blaue Montag” eine Bezeichnung für den arbeitsfreien Montag. Herkunft und weitere Informationen.
  7. Der blanke Hans” ist eine bildhafte Bezeichnung für die tobende Nordsee bei Sturmfluten. Ebenso werden orkanartige Stürme über der Nordsee und anderen Seegebieten bezeichnet. Herkunft und weitere Informationen.
By | 2018-04-19T10:35:53+00:00 August 8th, 2016|Allgemein, Sprache|0 Comments

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"Ich möchte mit meinen Beiträgen ein wenig mehr Freude in die Welt bringen. Sie handeln meistens von interessanten Menschen und deren Projekten. Manchmal dienen sie aber auch schlicht der Unterhaltung oder geben Ratschläge und Tipps. Ich hoffe das Ihnen diese bunte Vielfalt gefällt!"
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